So nah und doch fremd?
Es ist erstaunlich. Obwohl die belgische Grenze nur wenige Kilometer von Langerwehe entfernt ist, so unternimmt man doch selten einen Ausflug ins Land der Nachbarn. Sollte dies daran liegen, dass . . .
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag starteten 55 Schüler*innen begleitet von ihren “Tourguides“ Frau Nehls, Herr Walter, Herr Ostwald und Herr Funken pünktlich um 00:00 Uhr zu ihrer 24-stündigen Parisfahrt – müde, aber voller Vorfreude auf einen Tag, der es in sich haben sollte.
Schon kurz nach der Ankunft wurde klar: Paris erkundet man nicht im Sitzen. Am Ende des Tages stand neben unzähligen Eindrücken vor allem eine Erkenntnis fest – so viele Schritte waren für den ein oder anderen wohl noch nie an einem einzigen Tag zusammengekommen.
Ein kulturelles Highlight bildete der gemeinsame Rundgang durch den Louvre. Vorbei an weltberühmten Kunstwerken führte der Weg unter anderem zur Mona Lisa, zur Venus von Milo und zur Nike von Samothrake und vielen anderen Meisterwerken.
Auch sprachlich hielt der Tag Überraschungen bereit: Selbst ehemalige Französisch-Schülerinnen und -schüler stellten fest, dass doch mehr hängen geblieben war als gedacht.
Beim anschließenden Marsch durch die Stadt zeigte sich Paris von seiner vielfältigen Seite: vorbei an den Säulen von Daniel Buren, am Centre Pompidou und am farbenfrohen Strawinski-Brunnen bis hin zur wiedereröffneten Notre-Dame. Zwischendurch war mehrfach zu hören: „Was für eine unglaublich schöne Stadt!“
In der Freizeit erkundeten die Schülerinnen und Schüler Paris in Kleingruppen auf eigene Faust. Dabei wurde nicht nur die Stadt entdeckt, sondern auch die Pariser Metro – für manche ein kleines Abenteuer mit Nervenkitzel ;).
Nach abschließendem Gruppenfoto vor spektakulärer Kulisse, vielen neuen Eindrücken und müden Beinen trat die Gruppe schließlich die Rückreise nach Langerwehe an.
Die Parisfahrt zeigt jedes Jahr aufs Neue: Zwischen Louvre, Metro und Millionen Schritten lernt es sich überraschend effektiv – selbst dann, wenn die Füße längst anderer Meinung sind.
Es ist erstaunlich. Obwohl die belgische Grenze nur wenige Kilometer von Langerwehe entfernt ist, so unternimmt man doch selten einen Ausflug ins Land der Nachbarn. Sollte dies daran liegen, dass . . .
Als die fünf Schüler der Europaschule Langerwehe gemeinsam mit ihren Lehrern Susanne Nehls Bhayani und Klaus Dauven am 11.11. 2014 zum fünften Treffen im Rahmen des Comenius-Projektes Natural Wonders in Europe . . .
Im Rahmen unseres Comenius-Projektes Nationalparks, besuchten wir vom 03.06. bis 08.06.2014 mit einer Gruppe von 2 Lehrern, 3 Schülerinnen und 2 Schülern unsere Comenius- Partnerschule in Polen. Die Schule befindet sich . . .
Natural Wonders in Europe ist der Titel des dritten Comeniusprojektes der Europaschule Langerwehe. Und wenn das Wort Naturwunder auf einen Nationalpark besonders zutrifft, dann ist es Kappadokien in Zentralanatolien – der . . .
Nachdem im November 2013 das Auftakttreffen des aktuellen Comenius – Projekts Natural Wonders in Europe in Langerwehe stattgefunden hat, bot sich vom 11. – 16. Februar 2014 für fünf Schülerinnen . . .
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