Seit nun einem Jahr arbeitet die Europaschule Langerwehe an dem Erasmus+-Projekt How sustainable is my school? zusammen mit Schulen aus Italien, Frankreich, Rumänien und Polen. In diesem Zeitraum ist schon viel passiert, u.a. als Höhepunkt der einwöchige Besuch von Schülern und Lehrern an der Partnerschule in Focsani in Rumänien. Um die weiteren Aktivitäten für das zweite Projektjahr abzustimmen, trafen sich jetzt die verschiedenen Ländergruppen in der italienischen Stadt Pesaro, wo sich die italienische Partnerschule befindet. Die deutsche Projektgruppe war vertreten durch die beiden Koordinatoren Susanne Nehls Bhayani und Klaus Dauven.
In intensiven Gesprächen wurde Rückschau auf das vergangene Jahr gehalten. Dabei stellte sich heraus, dass die einzelnen Schulen zum Teil sehr individuelle Wege gegangen sind, um das Thema Nachhaltigkeit an ihrer Schule umzusetzen. So haben z.B. die französischen Partner ein Hühnerhaus gebaut, das sich auf dem Schulgelände befindet und in dem die Hühner mit den Essensresten der Mensa gefüttert werden. Die Projektgruppe an der Europaschule Langerwehe hat den Schwerpunkt des ersten Projektjahres auf die Mülltrennung gelegt.
Neben diesem Blick zurück wurden auch zusammen neue Ideen zur Fortsetzung des Projektes diskutiert; so entstand z.B. die Idee, eine Serie gemeinsamer Videos zum Projektthema Nachhaltigkeit zu erstellen. Des Weiteren wurden Termine und Inhalte für das nächste Treffen mit Schülern, das im März 2019 in Polen stattfinden wird, besprochen.
Natürlich wollten die italienischen Gastgeber ihren Gästen nicht nur Schulräume präsentieren, sondern auch die schöne Landschaft und beeindruckenden kulturellen Schätze der Region Marken, für die die Unesco-Weltkulturerbestadt Urbino exemplarisch besucht und bestaunt wurde.

Impressionen

Urbino
Partnerschule in Pesaro
In der Partnerschule
Piero della Francesca